Cinema 4D für Einsteiger – 3D-Praxis

Cinema 4D ist eine im wahrsten Sinne fantastische Software, mit der sich nahezu jedes Bild und jede Szene realisieren lässt, die du dir vorstellen kannst. Dieses Training von Uli Staiger führt dich ein in die Welt der Polygone, Splines, Deformer und Rendereinstellungen. Was zunächst ein wenig trocken klingt, macht aber schon vom ersten Kapitel an großen Spaß: Staiger legt größten Wert auf Praxistauglichkeit, du lernst also von Beginn an, die Software sinnvoll zu nutzen. Im ersten Teil des Trainings lernst du die Grundlagen des Modellierens und Texturierens, aber auch der Lichtsetzung und des Renderns kennen. Die kleinen, abgeschlossenen Lerneinheiten lassen sich gut nachvollziehen und können sofort 1:1 nachgearbeitet werden. Im zweiten Teil baust du einen alten Bühnenscheinwerfer nach, bei dem das gesamte Wissen, das du dir bis dahin erarbeitet hast, zum Einsatz kommt. So erfährst du an einem konkreten Beispiel, wie diese Software tickt. 54 Lektionen, über 7 Stunden – das ist dein Weg von der ersten simplen Geometrie hin zu einem vollständigen 3D-Objekt.

  • Finde dich in der Cinema 4D-Umgebung zurecht, kenne die Bedienfelder, Funktionen und Objekte.
  • Erlerne den Umgang mit den Werkzeugen, um 3D-Objekte zu modellieren, zu beleuchten und zu rendern.
  • Nutze Cinema 4D von Beginn an praktisch, indem du an konkreten Beispielen mitarbeitest.
  • Update: 200 PDF-Seiten zu neuen Funktionen in Cinema 4D R19, inklusive Arbeitsmaterialien

Extrudieren, Rendern und Beveln – all das ist dir noch völlig oder weitgehend fremd? Nach diesem Training kennst du nicht nur die C4D-Begriffe und -Funktionen, sondern kannst eigene 3D-Objekte erstellen.

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29.95 4eck Media GmbH & Co. KG
Cinema 4D für Einsteiger – 3D-Praxis
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(2 Kundenrezensionen)
ISBN: 9783960652076
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Moderne 3D-Modellierung mit Cinema 4D R19 – so fängst du an!

Ob du Cinema 4D zum ersten, zweiten oder dritten Mal öffnest – mit diesem Tutorial gelingt dir der schnelle Einstieg. Finde dich von Anfang an zurecht, lerne die Funktionen kennen und achte schon mit deinen ersten Klicks darauf, möglichst realistische Szenen zu kreieren. Zum Mitmachen kannst du dir beim Hersteller MAXON auch eine Demo-Version des Programms herunterladen. Das erwartet dich im Kurs:

Das über 7-stündige Video-Training mit 54 Lektionen unterteilt sich in zwei große Abschnitte. Zunächst führt dich dein Trainer Uli Staiger durch Oberfläche, Grundlagen und Werkzeuge des Programms. Anschließend erstellst du Schritt für Schritt diesen Bühnenscheinwerfer:

Erstelle mit C4D R19 ein detailreiches 3D-Objekt, an dem sogar Gebrauchsspuren zu sehen sind:
Im Tutorial erstellst du mit Cinema 4D R19 dieses 3D-Objekt.

So findest du dich in Cinema 4D R19 schnell zurecht: Lerne die sogenannten Manager, also die Bedienfelder des Programms kennen, mitsamt ihren Funktionen. Nutze wichtige Tastenkombinationen, um effektiv zu arbeiten. Bewege, rotiere und skaliere deine Objekte. Dein Trainer zeigt dir nicht nur auf, wie du vorgehen solltest, sondern auch, was bei der Anwendung von Werkzeugen unbedingt zu vermeiden ist.

So modellierst du deine ersten 3D-Objekte: Cinema 4D ist extrem umfangreich, doch bereits mit wenigen und von Uli Staiger zielführend ausgewählten Aspekten kannst du jedwede 3D-Formen erstellen. Zu diesen Aspekten gehören parametrische Grundobjekte (wie Würfel und Zylinder) und Polygonobjekte mit bearbeitbaren Punkten, Kanten und Flächen. An die Objekte gehst du gestalterisch heran, indem du mit Live-Selektion, Extrudieren und Innen extrudieren, mit Polygonstift und den Messerwerkzeugen hantierst. Blieben noch weiterführende Konzepte wie SDS- oder Symmetrie-Objekte sowie das Arbeiten mit Splines (vergleichbar mit Pfaden), Volumengeneratoren und Deformern. Das ist dir alles noch wenig bis gar nicht bekannt? – Im Kurs erstellst du einen Kochtopf, eine Lautsprecherbox und ein Windrad, sodass dir all die Begrifflichkeiten direkt ins Know-how übergehen.

So verwandelst du ein 3D-Objekt in eine Szene: Nach dem Modellieren folgt die Beleuchtung deines Objekts. Erfahre, wie du mit Flächenlicht, physikalischer Lichtquelle oder Zielspot Licht in deine Szene zauberst. Mit Schattenwurf und Reflexion sowie 3D-Material und den dazugehörigen Farb-, Reflektivitäts- oder Transparenz-Eigenschaften erzeugst du realistische Darstellungen. Anschließend legst du noch eigene Kamera-Objekte an und gehst mit den richtigen Einstellungen ans Rendern. Im finalen Kapitel wendest du deine neu erworbenen Kenntnisse an, um den oben gezeigten Scheinwerfer zu erstellen.

Kompatibilität: Erstellt mit Cinema 4D R19 Studio. Zum Mitmachen kannst du dir beim Hersteller MAXON eine Demo-Version herunterladen. Projektdateien sind im Kurs enthalten.

Nutzungshinweise: Informationen zur Nutzung der Inhalte und insbesondere die Voraussetzungen zur kommerziellen Verwertung findest du in den detaillierten Nutzungshinweisen.

Fazit: Der Raum in Cinema 4D ist unendlich groß – und ebenso unendlich sind die Möglichkeiten. Erlerne mit diesem Tutorial das Modellieren, Ausleuchten und Rendern von 3D-Objekten.

Dein Trainer Uli Staiger

Uli Staiger

Uli Staiger hat sich als Fotograf und Illustrator in Deutschland einen Namen gemacht. Uli Staiger steht maßgeblich für kreative Composings und Montagen. Sein Sinn für Gestaltung und Perspektive verleiht seinen Bildern einen wiedererkennbaren Stil. Mit seinen Composings konnte Uli Staiger eine Vielzahl von Awards und Wettbewerben gewinnen, darunter etwa der Trierenberg Super Circuit, der Docma-Award und der Adobe Award. Als Vorreiter zeigt Uli Staiger bereits jetzt, wo unter Einbeziehung von 3D-Funktionen ein weiterer Weg für fantastische Composings und Montagen hingehen wird.

Webseite: www.dielichtgestalten.de

Bewertet mit 5 von 5 Sternen, basierend auf 2 Bewertungen.

12.01.2018

Finde das Tutorial genial. Man lernt viel von Uli Staiger und er hat eine sehr angenehme stimme.

ist zu empfehlen.

5 von 5 Sternen.
28.12.2017

Wieder mal ein gelungenes Tutorial von Uli Staiger. Absolut locker aber auch gehaltvoll gelingt es ihm, dem klassischen Neueinsteiger die erste Programmhürden meistern zu lassen. Selbstverständlich kann ein solches Tutorial nicht allumfassend sein. Dennoch finde ich, dass gerade dem Anfänger die Angst vor diesem mächtigen und umfangreichen Programm spielerisch genommen wird und durch den umfangreichen Modellingteil, die Art wie Cinema 4D tickt, gut veranschaulicht wird. Themen wie das Material, der Szenenaufbau und viele der "höheren Disziplinen" werden nur angerissen, bringen aber genug Inhalt mit um sich anschließend gut selbst auf die "Forschungsreise" begeben zu können. Wie immer bleibt das intensive Selbststudium die Voraussetzung für das erfolgreiche Arbeiten mit dem Programm.
5 von 5 Sternen.
ALLE

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 1.1 Intro

Länge: 2 Minuten
Vorstellung des Trainings: Im ersten Teil lernt ihr die Grundbegriffe des Modellierens, der Texturen, Lichtsetzung und das Rendern kennen. Im zweiten Teil konzentrieren wir uns dann auf ein Kreativprojekt, genauer gesagt: Wir bauen einen Bühnenscheinwerfer – von A bis Z, von Anfang bis Ende. Fazit: Dieses Training hat in erster Linie die Themen kreatives Modellieren und In-Szene-setzen zum Ziel, weniger die Animation.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 1.2 Version

Länge: 6 Minuten
Cinema 4D gibt es in vier unterschiedlichen Versionen. In diesem Clip stelle ich euch die vier Versionen vor, außerdem werden wir die ersten wichtigen Voreinstellungen vornehmen, um gleich von vorn herein bequem arbeiten zu können. Zum Schluss stelle ich euch die drei wichtigsten „Manager“ vor. So nennt man in Cinema 4D die Bedienfelder bzw. „Paletten“.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 1.3 Einheiten

Länge: 3 Minuten
Die Darstellung der ungerenderten Szenen kann man in Cinema 4D an die jeweiligen Aufgaben anpassen. Hier erfahrt ihr, welche Darstellungsoption für das Modellieren am besten geeignet ist und wo man diese Option einstellen kann. Außerdem bekommt ihr die Möglichkeit, die von Haus aus verwendete Maßeinheit „cm“ entweder beizubehalten oder bei Bedarf umzustellen.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 1.4 Grundobjekte

Länge: 6 Minuten
Anhand eines Würfels und eines Zylinders erfahrt ihr, was die sogenannten „parametrischen Grundobjekte“ sind und wie man sie anpassen kann. Diese Objekte gibt es in ganz unterschiedlichen Formen. Man benötigt sie entweder als das, was sie sind, also Würfel, Balken, Platten, Stangen, Zylinder oder Landschaften, oder man nutzt sie als Grundlage für komplexere, auf Polygonbasis zu bearbeitende Objekte.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 1.5 Navigieren

Länge: 4 Minuten
Eine Szene sollte man immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, um sich die räumliche Anordnung der Objekte stets gut vorstellen zu können. Hier erfahrt ihr, wie und mithilfe welcher Tastenkombinationen man sich in einer C4D-Szene bewegt und was man tun muss, wenn im unendlich großen Raum von Cinema 4D ein Objekt „verloren“ gegangen ist.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 1.6 Isometrie

Länge: 4 Minuten
Speziell technisches Modellieren erfordert oft eine sogenannte isometrische Ansicht der Szene. Dabei wird eine Kamera verwendet, die keiner perspektivischen Darstellung unterworfen ist und alles exakt von oben, unten, links, rechts, vorne oder hinten darstellt. Abgesehen davon erzähle ich euch noch einiges über die Art und Weise der Darstellung ungerenderter Szenen in Cinema 4D.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 1.7 Bewegen/Rotieren/Skalieren

Länge: 4 Minuten
Objekte kann man verschieben, drehen oder skalieren. In diesem Clip lernt ihr die entsprechenden Werkzeuge kennen, doch ihr erfahrt nicht nur, wie man diese einsetzt, sondern auch, was man auf keinen Fall mit ihnen tun sollte: Die Dos and Don´ts sind einfach zu begreifen und tragen, gerade am Anfang, sehr zu einem problemlosen Umgang mit der Szene bei.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 1.8 Workshop Grundobjekte

Länge: 8 Minuten
In diesem Clip könnt ihr zeigen, was ihr gelernt habt: Wir bauen aus parametrischen Grundobjekten einen Kochtopf. Dazu benötigt ihr die Befehle und Werkzeuge, die ihr im ersten Kapitel dieses Trainings gelernt habt. Neben zwei Zylindern und einem Ring geht es also um die geschickte Auswahl geeigneter Grundobjekte, das Anlegen von Rundungen und das geschickte Nutzen der Objektkoordinaten.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 2.1 Modus

Länge: 5 Minuten
Wandelt man ein parametrisches Grundobjekt in ein Polygonobjekt um, dann lassen sich sämtliche Punkte, Kanten und Flächen des Objektes bearbeiten. Ähnlich wie in Photoshop nutzt man dazu Selektionen, um Teilbereiche eines Objektes zu verformen oder um bestimmte Kanten oder Punkte auszuwählen, die dann verschoben, gedreht oder skaliert werden können. Es gibt mehrere Arten, eine Selektion zu erstellen – die einfachste lernt ihr hier kennen: das Live-Selektions-Werkzeug.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 2.2 Selektieren und Optimieren

Länge: 8 Minuten
Speziell bei fein aufgelösten Objekten wird das Selektieren einzelner Polygone recht mühsam. Deshalb gibt es andere, bei großen Polygonmengen besser funktionierende Verfahren des Auswählens. Sollen die Polygone nach dem Selektieren gelöscht werden, so sollte man im Anschluss an das Löschen eine sogenannte Optimierung durchführen: Dabei werden die Punkte, die trotz Löschen der Polygone noch immer vorhanden sind, endgültig aus dem Objekt entfernt.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 2.3 Extrudieren

Länge: 8 Minuten
Die beiden Befehle „Extrudieren“ und „Innen extrudieren“ gehören zu den wichtigsten Modellierbefehlen. Zusammen mit der Live-Selektion lässt sich mit diesen beiden Befehlen nahezu jedwede Form erzeugen. In diesem Clip erfahrt ihr, wo der Unterschied zum Verschieben einzelner Polygongruppen besteht und welch große gestalterische Vielfalt sich alleine mit diesen beiden Befehlen erzeugen lässt.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 2.4 Polygonstift

Länge: 9 Minuten
Der Polygonstift ist ein wirklich großes und vielfältig einsetzbares Konstruktionswerkzeug. Man kann damit ohne jede Vorgabe durch andere Objekte verschiedene Formen generieren, diese miteinander verbinden und so sehr detaillierte Modelle erzeugen. Der Polygonstift kann sowohl Kanten als auch Polygone erzeugen und versteht automatisch, ob man den Cursor einem Punkt oder einer Kante nähert, um diese zu verschieben oder ggf. mit einer anderen Kante zu verbinden.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 2.5 SDS

Länge: 8 Minuten
Das SDS ist ein Objekt, dem man sowohl parametrische Grundobjekte als auch Polygonobjekte unterordnen kann. Die Kanten der untergeordneten Objekte werden durch das SDS – entsprechend ihrer Struktur – gerundet. Man kann sich das Ganze wie eine im 3D-Raum stattfindende Rundung eines Pfades vorstellen, wenn man dessen Eckpunkte in Kurvenpunkte umwandelt.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 2.6 Messerwerkzeuge

Länge: 10 Minuten
Die Messerwerkzeuge dienen dazu, Polygonobjekte feiner zu unterteilen. Dabei lässt sich diese Unterteilung, also das Schneiden der Polygonstruktur, sehr fein und genau bestimmen. Auch beim SDS-Modelling kommt dieses Werkzeug zum Einsatz: Wird ein Schnitt nahe einer Kante eines Objektes ausgeführt, so lässt sich damit eine zu weich verlaufende Rundung verkleinern.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 2.7 Box-Workshop Teil 1

Länge: 9 Minuten
Kleiner Zwischen-Workshop Teil 1: Aus einem Würfel soll eine Lautsprecherbox gebaut werden. Dazu legen wir die Würfelstruktur so an, dass im unteren Teil der Box eine gleichmäßige Öffnung entstehen kann. In diese wird anschließend eine Scheibe gelegt, danach werden beide Objekte miteinander verbunden, damit die verbliebene Lücke um die Scheibe herum geschlossen werden kann.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 2.8 Box-Workshop Teil 2

Länge: 8 Minuten
Nach dem Schließen der Öffnung rund um die Scheibe legen wir die Box in ein SDS und beginnen, die Membran mit einer Kombination aus „Extrudieren“ und „Innen extrudieren“ zu einem Basslautsprecher zu formen. Die Kalotte bauen wir aus einer Kugel, das Messerwerkzeug sorgt zum Schluss für etwas weniger stark gerundete Kanten.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 3.1 Spline Lathe

Länge: 4 Minuten
Splines sind nichts anderes als die aus anderen Programmen eventuell bereits bekannten Pfade. Zusammen mit einem „Lathe“ kann man daraus Rotationskörper erstellen. In diesem Clip bauen wir auf diese Weise mit wenigen Klicks ein Glas. Das Tolle daran: Auch nach dem Erstellen des Objektes bleibt der Spline aktiv, man kann ihn jederzeit verändern.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 3.2 Spline Sweep

Länge: 6 Minuten
Mithilfe des Spline-Stiftes lassen sich sehr einfach alle Arten unregelmäßiger Splines erstellen. Die verschiedenen Modi des Tools erlauben eine recht intuitive Bearbeitung bzw. Korrektur der Ankerpunkte. Legt man einen zweiten Spline an, so lassen sich beide mithilfe eines „Sweep“ zu einem Volumen zusammenrechnen. Auch in diesem Fall bleiben beide Splines erhalten, sie können jederzeit abgewandelt oder ersetzt werden.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 3.3 Text-Spline extrudieren

Länge: 5 Minuten
Das Extrudieren-Objekt extrudiert, wie der Name vermuten lässt, geschlossene Splines und erzeugt so ein Volumen. In diesem Clip verwenden wir das Text-Spline-Werkzeug, denn damit lassen sich ganz einfach Wörter oder gar ganze Texte aufbauen und zu 3D-Text umwandeln. Die Kanten der Buchstaben können auf vielfältige Art und Weise abgerundet oder mit einer eigenen Kontur versehen werden.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 3.4 Modelling-Objekte

Länge: 7 Minuten
Modelling-Objekte sind eine tolle Hilfe beim Modellieren ganz bestimmter Objekte. In diesem Film schauen wir uns das Array an, mit dem man Objekte konzentrisch in der Szene verteilen kann, außerdem das Symmetrieobjekt, das ein ihm untergeordnetes Objekt entlang einer der drei Raumachsen spiegeln kann, und das Atom Array, das aus jedem Körper, der ihm unterstellt wird, eine Art Skelett bzw. Gerüst erzeugt.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 3.5 Bevel

Länge: 7 Minuten
Die Kanten parametrischer Grundobjekte lassen sich sehr einfach runden. Dieses Runden, das auch „Beveln“ genannt wird, muss bei Polygonobjekten anders erwirkt werden. Zum einen gibt es einen Befehl, der nicht nur eine Rundung, sondern auch komplexere Übergänge zwischen zwei Polygonen erlaubt. Zum anderen gibt es, wenn es hauptsächlich um das Runden einer Kante geht, den sogenannten Bevel Deformer, der einem Polygonobjekt einfach untergeordnet wird.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 3.6 Deformer

Länge: 6 Minuten
Deformer sind Hilfsobjekte, die einem Polygon-Mesh einfach untergeordnet werden und so ganz unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen können. In diesem Clip stelle ich euch den Biege-Deformer vor und zeige euch, wie man ihn dazu bringt, ein Objekt zu verbiegen. Außerdem lernt ihr den Verdrehen-Deformer kennen.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 3.7 Windrad

Länge: 8 Minuten
Auch in diesem kleinen Zwischen-Workshop könnt ihr wieder zeigen, was ihr gelernt habt. Mithilfe des Array-Objektes und einiger anderer Bauteile errichten wir ein Windrad. Auch wenn man eine solche Anlage sicherlich noch detaillierter aufbauen könnte, so hilft dieser Mini-Workshop doch, mit einfachen Modelliertechniken eine zumindest gut erkennbare Szene zu bauen.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 4.1 Flächenlichtquelle

Länge: 9 Minuten
Die Flächenlichtquelle ist eine von mehreren Optionen, wie man ein Objekt oder eine Szene beleuchten kann. Damit sie so funktioniert, wie man das von einer Lichtquelle erwartet, müssen ihr ein Schatten und eine Abnahme zugeordnet werden. Im Vergleich dazu lernt ihr außerdem in diesem Film noch die Physikalische Lichtquelle kennen, die bereits mit Schatten und Abnahme ausgestattet ist und sich schon deshalb physikalisch korrekt verhält.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 4.2 Zielspot

Länge: 6 Minuten
Weder der Flächenlichtquelle noch der Physikalischen Lichtquelle kann man eine sogenannte Sichtbarkeit zuordnen. Darunter versteht man eine Art Atmosphäre, die der Lichtquelle zugeteilt wird und die einen Lichtkegel in einem rauchigen oder nebligen Raum nachstellt. Zu diesem Zweck legen wir einen Zielspot an, der überdies den großen Vorteil besitzt, stets automatisch auf ein Nullobjekt gerichtet zu sein. Das macht es einfach, ihn auf bestimmte Objekte auszurichten.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 4.3 Himmel

Länge: 11 Minuten
Für Außenszenen stellt Cinema 4D zwei Beleuchtungsobjekte zur Verfügung: einen physikalischen Himmel, der ähnlich beleuchtet wie ein realer Himmel – einerseits durch die Himmelskuppel, andererseits, falls gewünscht, mit einem Sonnenobjekt. Außerdem lassen sich damit verschiedene Arten von Wolken darstellen, auch Regenbogen, Nebel, Sterne oder Ozon. Das andere Objekt für die Beleuchtung von Außenszenen ist das „Himmelsobjekt“; dieses benötigt jedoch eine HDRI, um realistisch wirkendes Licht an die Szene abzugeben.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 4.4 Materialeditor

Länge: 17 Minuten
Im Material-Editor können sämtliche für ein Material wichtigen Kanäle, also Eigenschaften, angelegt werden. In diesem ersten Clip geht es um die Kanäle für Farbe, Reflektivität, Transparenz, Relief und Displacement. Speziell die Reflektivität, die in der Version R16 ganz neu entwickelt wurde, stellt eine große Bandbreite an Einstellungen zur Verfügung. Da jedes Material irgendeine Art von Reflektivität besitzt, kommt diesem Kanal und seiner möglichst physikalisch korrekten Wiedergabe eine Schlüsselstellung für realistisch aussehende Materialien zu.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 4.5 Physikalisch

Länge: 8 Minuten
Physikalisch korrekte Materialien verzichten nicht nur auf die Anlage eines Glanzlichtes, sondern ersetzen teilweise aufwendige Render-Effekte wie die Ambient Occlusion und die Global Illumination. Wie man die Reflektivität mithilfe eines „physikalischen Materials“ korrekt einstellt, erfahrt ihr in diesem Clip.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 4.6 Materialzuordnung

Länge: 5 Minuten
Man kann ein und demselben Objekt mehrere Materialien zuweisen. Das ist besonders dann wichtig, wenn man beispielsweise ein Etikett platzieren oder mehrere Farben anlegen möchte. In diesem Film zeige ich euch, wie ihr mithilfe von Selektionen, die man „einfrieren“, also speichern kann, unterschiedliche Materialien auf ein Objekt mappen könnt.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 5.1 Kamera-Objekt

Länge: 8 Minuten
Neben der Standardkamera, die normalerweise zum Modellieren einer Szene vollkommen genügt, kann man eigene Kamera-Objekte anlegen. Diese haben den Vorteil, dass man sie nicht nur genau positionieren und bewegungssicher in der Szene unterbringen kann, sondern auch den der einstellbaren Brennweite. Verwendet man darüber hinaus den Physikalischen Renderer, so lassen sich auch Bewegungsunschärfe und Tiefenschärfe rendern.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 5.2 Rendereinstellungen

Länge: 15 Minuten
In Cinema 4D hängen die Materialeinstellungen sehr eng mit dem verwendeten Renderer zusammen. Wir vergleichen klassische Materialien und klassische Rendereinstellungen mit neuen, physikalisch korrekten Materialien und dem physikalischen Renderer. Man erkennt, dass Materialien, die auf Basis physikalisch messbarer Größen wie Rauheit, Reflexionsstärke und Fresnel-Einstellungen deutlich realistischer aussehen als die „alten“ Materialien.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 5.3 Photoshop

Länge: 8 Minuten
Natürlich werden die meisten Renderings in anderen Programmen wie Photoshop oder After Effects weiterbearbeitet. Wir rendern unsere Render-Szene im Bildmanager, speichern sie und öffnen die Datei anschließend in Photoshop. Das Besondere daran: Wir legen für beide in der Szene befindlichen Objekte je einen eigenen Render-Kanal an, was die Nachbearbeitung der Einzelteile in Photoshop stark erleichtert, denn man kann auf bereits existierende Alphakanäle zurückgreifen und spart sich aufwendiges Freistellen.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.1 Spline legen

Länge: 8 Minuten
Damit der Spline genau so aussieht, wie von der Scheinwerferform vorgegeben, laden wir eine Aufnahme des Scheinwerfers in die Vorne-Ansicht von Cinema 4D. Dann setzen wir den Spline, jedoch nur Eckpunkte. Anschließend werden die Punkte selektiert, die eigentlich gerundet sein sollten, und mit dem Fasen-Befehl sanft gerundet.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.2 Extrudieren

Länge: 5 Minuten
Aus dem Original-Spline und dem gespiegelten Spline machen wir einen einzigen Gesamt-Spline. Der wird dann einem Extrudieren-Objekt untergeordnet und so weit extrudiert, dass es genau der Dicke der Vorder- und Rückteile des Kamerakörpers entspricht. Die Kanten der Deckflächen werden gerundet, damit sie nicht allzu scharfkantig und damit unrealistisch aussehen.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.3 Tubus bauen

Länge: 8 Minuten
Die innere Deckfläche des Rückteils wird zunächst innen extrudiert, dann extrudiert. Über das Symmetrieobjekt erstellen wir das zum Rückteil identische Vorderteil. Aus dem Spline, der ja nach wie vor vorhanden ist, extrudieren wir anschließend das eigentliche Scheinwerfergehäuse. Es ist etwas zu groß, muss also durch Skalieren des Splines in Vorder- und Rückteil eingepasst werden.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.4 Kühlrippen

Länge: 9 Minuten
Die Kühlbleche, die das gesamte Gehäuse umgeben, werden aus einem einfachen Würfel geformt. Der erste Würfel wird auf einer Seite an Ort und Stelle gebracht und eingepasst, dann dupliziert. So ordnen wir nacheinander alle 5 Kühlbleche an. Die eingeschaltete SSAO hilft, einen plastischen Eindruck der Szene zu gewinnen.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.5 Deckel

Länge: 7 Minuten
An der Oberseite des Scheinwerfers fehlt ein gerundetes Abschlussblech. Wir erzeugen es aus dem Körper, wobei wir den etwas unregelmäßigen Spline zuvor in einen gleichmäßigen umwandeln. Daraus entsteht ein zweiter Körper. Durch Selektieren der gewünschten Polygone an der Oberseite und Löschen der überflüssigen bleibt lediglich das gebogene Blech an der Oberseite übrig. Das Blech wird zum Schluss extrudiert, damit es eine für Blech typische Dicke von 1,5 mm bekommt.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.6 Boole

Länge: 5 Minuten
Es ist für das Modellieren des Scheinwerfers zwar nicht unbedingt erforderlich, ein Loch in die Vorderseite zu boolen, doch wer später gerne eine Lichtquelle im Gehäuse unterbringen möchte, ist vielleicht dankbar, wenn er weiß, wie man dies mithilfe eines Boole-Objekts hinbekommen kann. Dann bauen wir aus einem fein aufgelösten Zylinder den Ring, der das Bajonett mit dem Scheinwerfergehäuse verbindet.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.7 Bajonett

Länge: 11 Minuten
Der Zylinder, auf dem die drei Vorsprünge für das Objektivbajonett angebracht sind, wird aus einem achsensymmetrisch gespiegelten Halbzylinder aufgebaut. Durch Selektieren, Extrudieren und anschließendes Beveln durch einen Bevel-Deformer erhalten sämtliche Kanten eine perfekte technische Rundung.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.8 Objektiv

Länge: 10 Minuten
Das Projektionsobjektiv des Scheinwerfers wird aus einem simplen Zylinder gefertigt. Um am hinteren Teil den charakteristischen Übergang und am vorderen Ende den Abschluss für den Folienhalter zu modellieren, bedienen wir uns einer eleganten Technik: Wir modellieren beides durch Selektieren und Extrudieren der Kanten.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.9 Drehmechanik

Länge: 9 Minuten
Das Modellieren der Feststellscheibe ist technisch betrachtet nicht schwierig. Man braucht sich eigentlich nur eine Vorstellung davon zu verschaffen, wie diese Mechanik funktioniert und wie sie beschaffen ist. Wir werfen deshalb einen Blick auf ein Detailfoto der Mechanik und modellieren sie mithilfe verschiedener Grundobjekte nach.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.10 Bügelform

Länge: 7 Minuten
Ein Scheinwerfer besitzt normalerweise einen Bügel, an dem man ihn in eine Traverse hängen kann. Den Bügel entwerfen wir in der Vorne-Ansicht durch einen Spline. Der Struktur-Manager hilft uns, die Punkte rechtwinklig zu setzen. Dann werden die beiden Eckpunkte gefast und der Spline einem Extrudieren-Objekt untergeordnet.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.11 Bügelwölbung

Länge: 8 Minuten
Damit der Bügel eine realistische Dicke und vor allem seine typische, nach außen gerichtete Wölbung erhält, selektieren wir zunächst seine Außenkanten über eine Loop-Selektion. In fünf kleinen Extrusionsschritten, die sich jeweils um einen Winkel von 15° unterscheiden, erzeugen wir die Wölbung, dann wird der gesamte Bügel extrudiert.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.12 Schraube

Länge: 9 Minuten
Technische Objekte wie dieser Scheinwerfer „leben“ von Details. Daher müssen wir den Bügel beidseitig mit einer Schraube am Gehäuse befestigen. Die Schraube wird aus einem Öltank-Grundobjekt und einem Würfel mithilfe des Booleschen Objekts modelliert. Ein Zylinder ergibt die fehlende Unterlegscheibe.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.13 Löcher

Länge: 6 Minuten
Der Bügel besitzt fünf runde Aussparungen, deren technischer Sinn sich mir nur bedingt erschließt, doch gehören diese 5 Löcher definitiv zum Design des Bügels. Wir nehmen einen Zylinder und vervielfältigen diesen über den Duplizieren-Befehl viermal. Das Nullobjekt, das die fünf Zylinder enthält, wird nun mit dem Bügel in ein Boolesches Objekt gelegt, auf diese Weise entstehen die Löcher.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.14 Griffschraube

Länge: 12 Minuten
Ein weiteres sehr charakteristisches Bauteil des Scheinwerfers ist eine hübsch gerundete, glatte Griffschraube. Wir modellieren sie aus einem Zylinder, dessen Oberseite von Hand grob vorgerundet wird. Auch die „Finger“ des Griffs werden vormodelliert. Nach dem Optimieren des Zylinders übernimmt ein SDS-Objekt das Runden des ursprünglich sehr eckigen Zylinders.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.15 Hinzuladen

Länge: 8 Minuten
Sehr gerne würde ich euch auch noch zeigen, wie verschiedene technische Details wie die Bajonettverriegelung modelliert wurden. Aber wer bisher klargekommen ist, der kann diese Details problemlos selbst modellieren. Deshalb zeige ich euch an dieser Stelle lieber, wie man bestehende Daten in eine Szene übernimmt. Tipp: Denselben Befehl gibt es auch für die Materialien im Material-Manager.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.16 HDRI

Länge: 5 Minuten
Damit das glänzende Blech auch glänzt, benötigen wir eine sogenannte HDRI: ein High Dynamic Range Image, das auf das Himmelsobjekt gemappt wird. Die HDRI umgibt dann die gesamte Szene, sodass die Spiegelungen nach dem Rendern sehr realistisch aussehen.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.17 Standardmaterial

Länge: 7 Minuten
Das Standardmaterial soll dunkel lackiertes Blech sein. Dazu benötigt man, wenn man ein physikalisch korrektes Material haben möchte, nichts weiter als den Reflektivitätskanal. Der lässt es nämlich zu, dass dort sowohl die Farb- als auch die Glanzeigenschaften des Lacks angelegt werden können.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.18 Glas, Alu

Länge: 7 Minuten
Für die Stellen, an denen später das abgegriffene, unlackierte Blech zu sehen sein soll, legen wir nun ein weiteres Material an, das nach Metall aussehen soll. Außerdem benötigen wir Glas, das an der Frontlinse zum Einsatz kommen wird.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.19 Vertex Map

Länge: 5 Minuten
Eine Vertex Map ist eine Art Matrix, die direkt auf die Geometrie, genauer gesagt die Punkte, aus denen die Geometrie besteht, gelegt wird (Punkte engl.: Vertex). Selektiert man auf dieser Vertex Map nur durch „Malen“ bestimmte Punkte, so bestimmen diese später, wo der dunkle Lack und wo das nackte Blech zu sehen sein soll.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.20 Vertex-Zuordnung

Länge: 11 Minuten
Die Vertex Map muss nun quasi zwischen dem dunklen und dem metallenen Material vermitteln. Dazu wird ein Ordner angelegt, der auf den Modus „Ebenenmaske“ geschaltet wird. Der Clou ist jedoch eine im Modus „Levr“ verrechnete Noise Map, die sehr realistische Resultate hervorbringt.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.21 Lichtsetzung

Länge: 7 Minuten
Zur Abrundung der Szene gehört ein Boden, denn ohne den können keine Schatten aufgefangen werden. Damit der Boden aber so hell wird wie der Hintergrund, braucht er ein Render-Tag mit einer ganz bestimmten Konfiguration. Ein Zielspot sorgt für knackige Kontraste und eine effektvolle Grundbeleuchtung.

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Cinema 4D für Einsteiger - 3D-Praxis: 6.22 Rendereinstellungen

Länge: 12 Minuten
Gerendert wird die Szene mit dem physikalischen Renderer, denn der erlaubt, auch unscharfe Bereiche zu rendern. Bevor wir uns die Rendervoreinstellungen ansehen und sie für unsere Bedürfnisse anpassen, erfahrt ihr, wie man eine neue Kamera anlegt, sie einschalten und anpassen kann.

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Neu in Release 19 - der verbesserte Sound-Effektor


In diesem Tutorial zu Cinema 4D Release 19 sehen wir uns den verbesserten Sound-Effektor an. Mit ihm lassen sich MoGraph-Klone nun noch einfacher mittels einer Sound-Datei animieren und eindrucksvolle Effekte schaffen.

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Neu in Release 19 - das erweiterte Voronoi Bruch-Objekt


Das erst in Cinema 4D Release 18 neu eingeführte Voronoi Bruch-Objekt bekam in Release 19 eine umfangreiche Erweiterung spendiert. In diesem Tutorial sehen wir uns an, wie wir unsere Objekte mit den neuen Funktionen noch exakter und realistischer zerbrechen und zersplittern lassen können. Das Voronoi Bruch-Objekt gehört zu MoGraph und ist deshalb den Anwendern der Broadcast- und Studio-Variante vorbehalten.

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Neu in Release 19 - der physikbasierte GPU-Renderer ProRender


Der GPU-Renderer ProRender von Cinema 4D Release 19 ist Maxons Einstieg in das physikalisch korrekte Rendering. In diesem Tutorial sehen wir uns an, wie der PBR-Workflow mit Materialien und Lichtquellen funktioniert und welche Funktionen uns ProRender im aktuellen Stand bietet. Der ProRender-Renderer ist in den Varianten Broadcast, Visualize und Studio verfügbar.

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Neu in Release 19 - Szenen-Rekonstruktion mit dem Motion-Tracker


Der Motion-Tracker besitzt seit Cinema 4D Release 19 mit der Szenen-Rekonstruktion eine Funktion, mit der sich zusätzlich zu den Kamerainformationen auch die gefilmte Szene rekonstruieren lässt. In diesem Tutorial sehen wir uns an, wie wir den aufwendigen Nachbau einer gemauerten Umrandung bequem von Cinema 4D erledigen lassen können.

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Neu in Release 19 - verbesserte Polygonreduktion und variables Level-of-Detail (LOD)


Die Polygon-Entschlackung läuft in Cinema 4D Release 19 nicht mehr über einen Deformer, sondern über einen eigenen Generator. Wir vergleichen die Ergebnisse der alten und neuen Polygonreduktion und sehen uns darüber hinaus an, wie reduzierte Modelle über das neue LOD-Objekt mit variablem Level-of-Detail eingesetzt werden können. Der neue Polygonreduktion-Generator steht allen Cinema 4D-Anwendern zur Verfügung, das LOD-Objekt ist Benutzern der Visualize- und Studio-Version vorbehalten.

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Neu in Release 19 - eine Auswahl praktischer Workflow-Verbesserungen


In diesem abschließenden Tutorial der Serie zu den Neuerungen in Cinema 4D Release 19 möchte ich auf einige offensichtliche und auch ein paar versteckte Workflow-Verbesserungen eingehen, die uns die Arbeit in Cinema 4D erleichtern.

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Mithilfe der Lernkurve erfährst du, welche weiteren Themen zu deinem ausgewählten Training inhaltlich am besten passen. So erkennst du auf einen Blick, wie dir der einfache Einstieg zum gekonnten Aufstieg am besten gelingt und du kannst dein eigenes Know-how zielführend einschätzen.